# Kuba 2019 - ¡Muy bien, gracias! - Havanna Teil 1


Nun war es soweit. Unsere Vorbereitungen getroffen, unsere Koffer gepackt, den Flughafenstress überstanden konnten wir endlich in unser Flugzeug starten mit unserem ersten Kuba Ziel: Havanna! In Zürich gestartet sahen wir nach 10 Stunden endlich die Küste der kubanischen Hauptstadt und waren einfach nur Happy, dass es endlich los ging. Als das Flugzeug am großen, internationalen Flughafen Terminal 3 am Flughafen José Martí erstmal vorbei fuhr, staunten wir nicht schlecht, als wir scheinbar Mitten im Nirgendwo auf dem Flughafen endlich zum Stehen gekommen sind (da wir mit Swiss geflogen sind, kamen wir am Terminal 2 an, das eher einem Terminal eines Provinzflughafens ähnelte). Zu Fuß einen Teil über das Flugfeld wurden wir in die Ankunftshalle gelotst, aus der bereits der Salsa uns entgegen schallte. Holzkabinen vor uns waren die Ankunftskontrolle in Kuba, in denen uns die Mitarbeiter des kubanischen Zolls nach Durchsicht der Unterlagen mit einem „Welcome to Cuba“ begrüßten.

Welcome to Cuba

Dass es in Kuba anders zugeht haben wir sofort gemerkt, nicht erst, als wir zur Einreise, nach dem netten „Welcome to Cuba“ durch die Flughafensicherheit mussten. Wir wurden (und hier schonmal ein kleiner Spoiler) sogar kritischer und intensiver durchleuchtet als bei der Ausreise, das muss ja etwas heißen. Mein mit viel Technik gepackter Rucksack musste ich komplett auspacken, der Apple Pencil meines iPads, meine Kamera, meine Ketten, meine Uhr, alles wurde in Augenschein genommen. Das Schwierige: Die mit hochhackigen Schuhen bekleideten Damen der Flughafensicherheit konnten eher schlechtes Englisch sprechen, dafür wurden wir gleich mit unseren Spanischkenntnissen auf die Probe gestellt.

TIPP: Am besten bereits beim Packen überlegen, ob gewissen Dinge überhaupt wirklich mit müssen, bei Möglichkeit Dinge in den Koffer packen, die auch aufgegeben werden können (z.B. bei Geräten mit Lithium Ionen Akku nicht möglich) und eventuell die spanischen Wörter einzelner Geräte aufschreiben ;)

Naja, letztendlich war alles gut und nachdem ich meinen Rucksack endlich wieder eingeräumt hatte, konnten wir weiter zu den Gepäckbändern. Unsere Koffer kamen Gott sei Dank sehr schnell, manch andere mussten da schon viel (viiieeeelll) länger warten, und so konnten wir dann endlich hinaus unserem Abenteuer entgegen. Draußen wartete bereits ein Taxifahrer auf uns, da wir ja bereits die Transferfahrten vorgeplant hatten.

Der Taxifahrer war sehr nett und zuvorkommend, hatte uns gleich geholfen, den Geldwechselschalter zu finden, der in der Abflughalle „versteckt“ war.

TIPP: Im Hauptterminal kommt man wohl auch schneller voran, wenn man den Wechselschalter in der Abflughalle aufsucht, da hier meist weniger Leute anstehen als am Schalter der Ankunftshalle.

Da wir das Glück hatten und unsere Koffer schnell kamen, mussten wir nicht allzu lange am Wechselschalter warten, bis wir dran kamen, nur ca. kubanische 20 Minuten (wir haben gleich gemerkt, dass die Zeit in Kuba etwas anders vergeht). Die Taschen nun voller Bargeld waren wir endlich startklar für unser erstes Reiseziel und unser Taxifahrer, der schon sehnlichst auf uns gewartet hatte, begleitete uns zu seinem Taxi, Marke Lada.

Aqui?

Nun ging es also los: Havanna. Nach kurzer Orientierung, wo unsere erste Casa denn zu finden ist, fuhren wir immer weiter in Richtung der Altstadt von Havanna. Vorbei am „Plaza de la Revolucíon“ versuchte uns unser auch wesentlich nur spanisch sprechender Taxifahrer immer mal wieder Sehenswürdigkeiten zu nennen. Meine Standard Antwort „¡Ahh, siiii, muy bien, Gracias!“ hatte ich in meinen ersten Minuten bereits perfektioniert. Je näher wir in die Innenstadt kamen, desto mehr fielen uns die teils sehr brüchigen Gebäude auf, doch dazu später mehr. Da die Straßen teils sehr verwirrend aufgebaut sind und man die Adressen erst lesen lernen musste, hatte selbst unser Taxifahrer ein bisschen zu tun und musste sich teils bis zu unserer Casa durchfragen (nichts da mit Navi). Nach und nach wurde es dunkler und teilweise hatte ich das Gefühl, dass selbst der Taxifahrer nicht genau wusste, wo er eigentlich ist. Irgendwann fuhr das Taxi dann rückwärts in eine, mit einigen am Straßenrand sitzenden Kubanern, sehr dunkle Straße, hält an und der Taxifahrer steigt aus. Auf meinen suchenden Blick und meiner Frage: „Aquí?“, nickte der Fahrer nur und fing an unsere Koffer aus dem Kofferraum zu räumen. Na gut, da muss man ihm halt jetzt mal vertrauen. Ich drückte ihm ein kleines Trinkgeld in die Hand, bedankte mich und wir liefen durch eine große Holztür in ein wirklich altes Gebäude, gezogen von Marmortreppen, als uns schon die Besitzerin der Casa entgegen kam.

TIPP: Trinkgelder gibt man in Kuba, so wie bei uns auch, für die Zufriedenheit für Leistung und Service. Eigentlich läuft es so in etwa wie in den USA ab, wobei man bei den Taxifahrern Regel sagen kann: Kleine Strecken bis 3 CUC, große Strecken 5 CUC, alles nach oben ist natürlich dann jedem selbst überlassen.

Aimee, so hieß die Besitzerin der Casa, führte uns, vorbei an dem typisch kubanischen Wohnzimmer mit Schaukelstühlen, alten Radio, Fernsehgeräten und prunkvoll verzierten Wänden zu unserem Zimmer. Wieder in Spanisch und ein bis zwei gesprochenen, englischen Worten, erklärte Sie kurz wo alles ist, Bett, Tresor, Bad und Dusche, Kühlschrank mit Getränken, drückte uns den Schlüssel in die Hand und wünschte uns eine gute Nacht. Zack, da waren wir also, auf Kuba, in Havanna, mitten in der Altstadt zwischen kubanischen Familien, mit einem 10 Stunden Flug in den Knochen. Die Frage, ob wir an diesem Abend noch etwas machen, erübrigte sich, da wir beide einfach müde waren und am nächsten Tag schließlich früh morgens mit einer Havanna Stadtführung unser Abenteuer erst so richtig los gehen sollte. Also ab in die Federn dachten wir uns, und das war sicherlich auch die richtige Entscheidung. Was wir gleich bemerkten war, dass an Schlafen ohne Klimaanlage nicht zu denken war, zu schwül war das Klima, besonders auch in der mit hohen Decken ausgestatteten Altbauwohnung. Klimaanlagen gibt es eigentlich in jeder Casa in Kuba, auch wenn Marken, Qualität und besonders die Lautstärken sehr stark variieren. Und zudem, wie es eben Altbauwohnungen auch so an sich haben, konnte man im gesamten Haus und auch von der Straße jedes einzelne Wort (und Tier) mithören. Erstaunlicherweise hatte ich mich (ich mit meinem leichten schlaf) schnell daran gewöhnt und konnte tatsächlich auch relativ gut, wahrscheinlich auch der Müdigkeit geschuldet, in der ersten Nacht einschlafen, aber dennoch was das eine der größeren Herausforderungen auf unserer Kubareise.

Guayaba, Papaya, Malanga

Der nächste Tag begann, wie das die nächsten 19 Tage auf unserer Kuba Reise immer beginnen sollte: Ich bin relativ früh aufgestanden, verkroch mich ins Badezimmer, um da mit meinen Resistance Bändern, die ich von zu Hause mitgenommen hatte, ein kleines 30 Minuten Kraftworkout zu machen, denn der Sport darf für mich ja niemals zu kurz kommen (und da meine Frau eher gerne etwas länger schläft, hatte ich mich auf das Experiment dieses Jahr eingelassen, lediglich in den Bädern und mit den Resistance Bändern zu trainieren… was erstaunlicherweise sehr gut klappte, aber dazu in einem anderen Blog mal mehr). So konnte ich mich dann auch auf das leckere, typisch kubanische Frühstück in der Casa freuen: Mango, Papaya (übrigens wird die Frucht in Kuba Fruita Bomba genannt, da Papaya eigentlich eine Beleidigung ist, mittlerweile aber natürlich auch mit der Frucht assoziiert wird), Guayaba, Banane aber auch Toast, Käse, Wurst und sonstige Leckereien wurden zusammen mit leckerem, starken Kaffee serviert. Von der Guayaba (und besonders vom Guayaba Saft) konnte ich nicht genug kriegen und die täglichen Besonderheiten, wie z.B. frittierte Malanga-Wurzel oder Fisch, machten das Frühstück immer wieder zu etwas besonderem.

HINWEIS: Vielen sagen, dass Kuba kulinarisch nicht allzuviel zu bieten hat und hier sehr eintönig ist. Sicherlich ist das Essen meist sehr ähnlich, aber dass Kuba kulinarisch nichts zu bieten hat, finde ich nicht. Ich habe mich an den Früchten, dem Fleisch und sonstigen Besonderheiten stets ziemlich satt gegessen und es hat an nichts gefehlt. Einzig und allein als Vegetarier könnte es etwas schwer sein, da die Hauptkost in Kuba eher Fleisch ist.

Eine Tour durch Havanna

Nach dem Frühstück begrüßte uns unser Local Cuba Buddy Alejandro, der perfekt Deutsch konnte, da er selbst in Kuba Deutschlehrer ist. Er gab uns einen kleinen Überblick über unsere Reise sowie einige Tipps and To Do’s (z.B. auch, wie und wann man in Kuba Trinkgeld gibt), bevor er uns weiter an unsere Reiseführerin Hossana übergab. Hossana, die Germanistik studierte, konnte ebenfalls perfektes Deutsch (da hat Cuba Buddy wirklich ein hervorragendes Netzwerk) und sollte uns an diesem Tag durch die Innenstadt und gegen nachmittag mit einem Oldtimer in die Außenbezirke Havannas führen. Die Führung war dabei wirklich erste Sahne und ich kann nur jedem empfehlen, eine solche Führung am ersten Tag in Havanna zu machen, denn wir wussten nicht nur gleich die besten Restaurants und Cocktails der Stadt zu finden, sondern auch, worauf wir achten sollten, wo Touristenfallen lauerten etc. Natürlich ist ein Vormittag für eine Havannaführung sehr sportlich und wir konnten uns bei Weitem nicht alles merken, was uns Hossana alles gezeigt hatte. Auch Bilder hatten wir in dieser Führung kaum welche gemacht, weil wir erst einmal alles sehen, verstehen und genießen wollten, schließlich hatten wir ja noch ein paar Tage in Havanna vor uns, in dem wir nochmals alles in Ruhe uns anschauen konnten. Hossana hatte uns viel erzählt: Über die Schulen, die Lebensweise, den explodierenden Tourismus (auch dazu später noch etwas mehr), über Kunst und Kultur, über Hemingway (denn Ernest Hemingway hatte über 20 Jahre auf Kuba gelebt und hier teilweise seine besten Werke geschrieben) aber auch über Zigarren und den berühmten kubanischen Rum. Alleine an diesem Morgen hatten wir so viele Informationen bekommen, die wir uns hätten niemals selbst einholen können. Daher unsere absolute Empfehlung:

TIPP: Hol dir für den ersten Tag in Havanna unbedingt einen deutschen Guide, der dich durch die Altstadt und die Außenbezirke von Havanna führt. Dann bist du bestens vorbereitet für die Tage in Havanna und hast schon sehr sehr viel gesehen.

Am Abend hatten wir dann natürlich gleich eines der Restaurantempfehlungen von Hossana ausprobiert, inkl. der Cocktailbar Azucar am Plaza Vieja, die wirklich wahnsinnig leckere Cocktails hatte, meiner Meinung nach die Besten in Havanna (der Erdbeer Daiquiri ist wirklich riesig!). Das war unsere erste Cuba Night und endlich fühlten wir uns angekommen.

No, Gracias!

Am nächsten Tag hatten wir die ersten Eindrücke etwas verarbeitet und uns Havanna nochmal im Detail angeschaut. Auch den Malecon, die (berühmte) Hafenmauer, an der sich die kubanischen Jugendlichen am Wochenende zum Tanzen und Rum Trinken treffen, sind wir entlang gelaufen, haben Unmengen an Fotos geschossen und ja, sind noch mehr gelaufen. Insgesamt hatten wir in Kuba sehr viel zu Fuß gemacht, ganz zum Leid meiner Frau, die von meinem „Ach das können wir laufen“ ziemlich genervt war. Ein Schwabe in Kuba, sag ich da nur ;)

Nicht dass es von Taxifahrern in allen Arten und Formen nicht wimmelte: Gelbe Taxis, Oldtimer Taxis, Fahrradtaxis, kleine Taxis, die an TukTuk’s aus Thailand erinnern… Von überall her schallt es ein „Taxi?“ und zugegeben, bald schon ging uns das ziemlich auf den Keks. Eine Straße entlang zu laufen mit 20 wartenden Taxifahrern, die alle 2 Meter postiert sind, und, auch wenn sie die Abfuhr an den vorherigen Taxifahrer mitbekommen haben, einen trotzdem fragt, ob man ein Taxi haben möchte, war schon eine ziemliche Probe. Ich glaube in diesem Moment war „No, Gracias“ meine meist gesprochenen Worte auf Spanisch.

Was es in "La Habana" zu sehen gibt?

Wir hatten viel Zeit in Havanna eingeplant, im Nachhinein würden wir sogar sagen zu viel. Hatten viele ca. 3 Tage in Havanna, hatten wir, auf Empfehlungen mancher Freunde und Bekannte, 5 Tage eingeplant. Wie gesagt, im Nachhinein würde ich sagen, 3 Tage maximal reichen für Havanna, dazu erzähle ich aber ausführlich nochmals im zweiten Teil Havanna etwas.

Dennoch gibt es natürlich viel zu sehen in Havanna: Museen (z.B. das Museum de la Revolucion), viele Cafés und Bars, in denen Hemingway auch schon seinen Daiquiri schlürfte, schöne, prunkvolle, alte Gebäude, Monumente und Statuen (besonders von Nationalhelden wie José Martí) sowie eindrucksvolle Gebäude wie das Capitol de la Habana. Der Kontrast zwischen alten, heruntergekommenen Gebäuden der Anwohner, und neuen, teilweise nicht in das Bild "La Habana" passenden Gebäuden, die extra dem Tourismus dienen, ist sehr deutlich. Schon Hossana meinte zu uns, dass gefühlt 10 neue Hotels gerade entstehen, teilweise mit riesigen Glasfassaden, die also wirklich nicht in das Bild Havannas passen. Dennoch gibt es darunter auch ein paar Geheimtipps, so wie die Dachterasse des Gran Hotels Manzana Kempinski La Habana, das ziemlich zentral am Parque Central gelegen ist. Das schöne an der Dachterasse ist, dass jeder hier hin kann, um entweder einen Cocktail oder einen Kaffee zu trinken (Achtung; Abends ist die Dachterasse meistens voll). Und noch besser ist: Der Ausblick über Havanna, und das in alle Richtungen. Erst hier wird die Größe und die eigene Schönheit der Stadt so richtig bewusst. In Havanna gibt es mehrere solcher Dachterassen, unteranderem auch am Plaza Vieja. Hier lohnt es sich immer vorbei zu schauen, um Havanna von seinen vielen Winkeln und Facetten zu erleben. Außerdem gilt es die 500 Jahre, die Havanna bereits existiert, komplett zu erleben: Seine unterschiedlichen Plätze und Parks, die bereits angesprochenen Hotels, teilweise alten Geschäfte, Museen, Statuen, Monumente, der Hafen am Plaza de San Francisco, an dem die ganzen Kreuzfahrtschiffe ankommen, und natürlich die Festungen, die sich in Havanna entlang der Stadtmauern befinden. Hier sind teils alte, sehr faszinierend anzusehende Kanonen zu finden (hier übrigens nicht erschrecken, wenn jeden Abend um 21:00Uhr die Kanonen einmal geschossen werden in der traditionellen Kanonenschußzeremonie, die an die alte Zeit im 18. Jahrhundert erinnern soll, als mit einem Kanonenschuss die Schließung der Stadttore signalisiert wurde) sowie ein Open-Air Museum der Kuba Krise auf der anderen Seite der Hafeneinfahrt, östlich von Havanna. Hier trifft man viel viel Geschichte und ja, wenn man sich bis ins Detail für alles interessiert, kann man doch sehr viel Zeit auch in Havanna verbringen.

TIPP: Plane vorab mit Hilfe der App maps.me die Tage gut ein, besonders, da Internet vor Ort eher schwierig zu bekommen bzw. nur bedingt verfügbar ist (siehe Teil 2). Mit dem Bus, meistens ankommend im Bereich der Parque Central, kommt man sehr günstig (5 CUC pro Person) weiter, entweder auf die andere Seite der Hafeneinfahrt oder sogar zu einem der östlichen Strände von Havanna. Die Dachterassen sind zudem ein absoluter Tip für schöne Fotos!

FAZIT:

Havanna ist sehr faszinierend, keine Frage, und die historische Altstadt macht sie zu einer der prunkvollsten Städte, in der ich bisher war. Gleichzeitig aber gibt es in Havanna eine Trend sowie ein zweites, vielleicht wahres Gesicht, den ich im nächsten Teil näher ausführen möchte. Ich möchte hier natürlich nichts schlecht reden, aber dennoch möchte ich auch nichts schön reden. Viele die vielleicht nach Kuba und Havanna gefahren sind, haben andere Erfahrungen gemacht, da sie in einer anderen Zeit, mit anderen Sprachkenntnissen und vielleicht auch mit anderen Erwartungen in diese Stadt gekommen sind. Wir sind nun in 2019 hier gewesen, nach dem Beschluss der neuen Verfassung, in einem der schwülsten Mai’s seit Jahren, und nur von diesem Standpunkt kann, aber möchte ich auch berichten, wie wir Havanna in dieser Zeit wahrgenommen haben. Aber dazu, wie gesagt, im nächsten Teil dann mehr.

Folgend nochmal die drei TOP Tipps in Havanna:

1.) Bar AZUCAR am Plaza Vieja

Leckere Cocktails, die zwar etwas über dem preislichen Durchschnitt liegen, allerdings dafür wirklich lecker und teils gigantisch sind.

2.) Gran Hotel Manzana Kempinski am Parque Central

Tolle Aussicht und eine guter Spot, um einfach mal nach einer längeren Tour zu Fuß eine Pause einzulegen. Super Spot für Fotografen!

3.) Die historische Gebäude und Plätze von Havanna

Unteranderem solltest du nicht das Museo Farmacia Taquechel, die älteste Apotheke Kubas, den Plaza de La Revolucion oder den Malecon in Havanna verpassen.

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