Spiritualität - Warum in jedem von uns DIE MACHT steckt


In der persönlichen Beratung gehört es für mich dazu, die Menschen irgendwann nach ihrer Spiritualität zu fragen. Doch oftmals sehe ich, dass auf diese Frage große Verwunderung herrscht. Ich höre dann z.B. Dinge wie: „Naja, ich geh nicht so oft in die Kirche und ich kann mich damit auch nicht identifizieren". Spätestens wenn ich entgegne: „Ich spreche nicht von der Kirche, ich spreche von Spiritualität“, sehe ich riesengroße Fragezeichen über den Köpfen meiner Klienten aufblitzen. Doch der Reihe nach…

Der Unterschied zwischen Religiosität und Spiritualität

Zuerst einmal möchte ich auf den wesentlichen Unterschied zwischen Religion und Spiritualität eingehen und aufzeigen, was genau ich mit meiner Frage dazu meine. Denn die Begriffe werden sehr wohl in einem gleichen Kontext genutzt, bedeuten aber nicht zwangsläufig das Gleiche.

Gehen wir erstmal kurz auf die Religionen ein. Egal ob Christentum, Hinduismus, Buddhismus, das Judentum, der Islam oder eine andere, diese Religionen haben alle eines gemeinsam, nämlich die Bindung und der Glauben an heilige Schriften, Dogmen, Rituale, Normen und nicht zuletzt, die Gemeinschaft und Institutionen, die alle gemeinsam an ein göttliches, geistiges, höheres Wesen glauben. Religion ist somit ein (kultureller) Ausdruck einer Gemeinschaft für eine Bewusstsein auf eine geistige Welt jenseits materieller Dinge, verkörpert durch etwas Höheres. Die Religion ist ein Bewusstsein, ein Glaube bzw. eine Weltanschauung auf transzendente Kräfte und wird mithilfe von Symbolen, Schriften, Strukturen und Traditionen ausgedrückt. Für viele steht die Religion für eine Ordnung in dem universellen Chaos und der Glaube daran gibt halt in Bezug auf die großen Lebensfragen. Der Glaube an einen persönlichen, spezifischen Gott, der dem Menschen gegenübersteht, dem bei seinem Tod Rechenschaft abgelegt werden soll, wodurch vorgegebenen Glaubenssätzen, Geboten und Verboten gefolgt werden muss, und das Teilen dieses Glaubens innerhalb einer Gemeinschaft gleich Denkender, ist der wahre Kern von Religion.

Spiritualität ist ebenfalls eine Bewusstseinsweise auf den Geist und die geistige Welt jenseits materieller Dinge und objektivierbarer Wirklichkeit. Die Spiritualität zielt dabei auf den Urtrieb von uns allen Menschen ab, nach einer Einheit, Gemeinsamkeit, Geborgenheit und der Liebe, um Verbundenheit mit Allem und jedem erfahren zu können. Sie ist eine Art Streben nach Wissen im eigenen Geist, im eigenen Sein, der tiefen Stimme, die führt und selbstverantwortlich das rationale Bewusstsein überschreitet, um einen transzendentalen Bewusstseinszustand zu erleben und um somit mit sich selbst und seinem Sein eine Verbindung ein zu gehen.

Wikipedia definiert Spiritualität so:

/Spiritualität (von lat. spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgr. ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne Geistigkeit und kann eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung meinen./

Quelle: Wikipedia

Wir sehen also, dass Religion und Spiritualität tatsächlich gemeinsam auftreten können aber nicht müssen. So kann man durch seine Religion und seinen Glauben spirituelle Erfahrungen machen und durch die Symbole der Religion seine Spiritualität ausdrücken. Aber: Ohne Spiritualität keine Geistigkeit oder geistige Erfahrung in seiner Religion. Somit ergibt sich, dass es auch Spiritualität ohne Religion und umgekehrt geben kann. Wer in einem Gottesdienst oder bei einem Gebet teilnimmt, ohne dies wirklich spirituell wahrzunehmen, also nicht wirklich bei der Sache ist, das Gebet einfach nur so herunter leiert ohne es spirituell zu erleben, der erlebt Religion ohne Spiritualität. Gleiches gilt, wer einer kirchlichen, zeremoniellen Hochzeit teilnimmt, aber der Zeremonie nicht wirklich Beachtung schenkt und nur dabei ist, weil es sozial eben so gewünscht ist. Andersherum muss man aber auch nicht teil einer Religion sein, um Spiritualität zu erleben (z.B. durch Meditation).

Die Begriffe sind also nicht immer ganz synonym zu nehmen, denn das Eine muss nicht zwangsläufig das Andere bedeuten. Doch im Kern zeigt sich, wer eine Religion geistig, bewusst und wirklich wahrnimmt und ausfüllt, der zeigt sich spirituell (somit gehören Religion und Spiritualität zusammen). Beide Begriffe befassen sich mit dem Bewusstseinszustand der "geistigen Welt jenseits materieller Dinge" und objektivierbarer Wirklichkeit. Beide erkennen einen Blick für etwas Höheres an, ob es nun in der Religion „Gott“ heißt in anderen spirituellen Ausdrucksweisen „das eigene Sein“, „das Ich“, „das Universum“ etc. Ein wesentlicher Unterschied wird hier jedoch meiner Meinung nach deutlich: Religion befasst sich wesentlich mit dem Bewusstsein der externen geistigen Welt, also etwas Externen, das uns führt und den Weg vorgibt, dem wir folgen müssen, um nicht wiederum vom rechten Weg abzukommen und somit der Religion entgegen "nicht fromm" zu sein. Religion gibt also einen Weg vor, den wir gehen müssen. Spiritualität ist das Vertrauen auf das eigene Sein, auf die eigene Beziehung mit dem Moment, eine eigene Suche eines eigenen Pfades und somit also intern, von uns, getrieben. Spiritualität lässt uns also einen eigenen Weg suchen, zeigt uns also Wege, die wir gehen können.

Die Bedeutung von Spiritualität bei LIVABLE.YOU

Wir haben also jetzt grundlegend die beiden Begriffe, die meistens synonym betrachtet werden, angeschaut. Es gibt weitaus noch andere Begriffe, wie beispielsweise den Begriff der Mystik, den ich jetzt erstmal nicht ansprechen möchte, um das Ganze nicht noch zu verkomplizieren. Wir bleiben also erstmal bei dem Thema Spiritualität.

Wie du jetzt bereits gelesen hast, ist Spiritualität etwas jenseits der materiellen Welt. Es ist nichts was du kaufen kannst, nichts was du anfassen kannst. Spiritualität ist eine Verbindung mit einem tiefer gehenden Geisteszustand, wenn du so willst, mit der eigenen Seele und mit dem eigenen Sein. Was das genau im Generellen ist, kann ich dir gar nicht so wiedergeben, da es für jeden von uns etwas anderes bedeutet. Daher werde ich für dich auf die Spiritualität eingehen, wie ich sie empfinde und dir lediglich einen der vielen Wegweiser aufzeigen.

Wenn ich persönlich an Spiritualität denke, dann geht es für mich insbesondere um eine innige Verbindung mit meinem eigenen selbst. Bei LIVABLE.YOU spreche ich vom #BSTYOU (hier erfährst du mehr), und ich möchte mit diesem Begriff die innigste Verbindung mit sich selbst quasi ausdrücken. Wie gesagt, diese Verbindung mit sich selbst ist bei jedem von uns verschieden. Aber das Gefühl beschreiben viele dennoch gleich: Ein Gefühl von zu Hause, von angekommen sein, von Glück, Zufriedenheit, von Leichtigkeit, von Liebe (auch und besonders zu sich selbst) aber auch von Demut, Respekt und Erkenntnis. Dieses kann und wird von vielen Menschen auf unterschiedlichsten Art und Weisen erreicht. Ich kenne Menschen, die dieses Gefühl auch im Zuge der erfahrenen Spiritualität innerhalb ihrer Religion erfahren. Am ehesten kann ich dabei dieses #BSTYOU mit Hilfe des Buddhismus erklären. Im Buddhismus geht es um die Erleuchtung, um die Entfaltung des eigenen Geistes, also um die Natur des Buddha (des Erleuchteten). Bei LIVABLE.YOU möchte ich dabei diese „Erleuchtung" nicht mit einem vorgegeben Weg aufzeigen, sondern vielmehr viele Richtungen und Möglichkeiten aufzeigen, quasi verschiedene Wegweiser, die dir persönlich zu deinem #BSTYOU verhelfen können. Allerdings, wie bei der Spiritualität üblich, musst und kannst du dennoch deinen eigenen Weg aussuchen und gehen, um dein Ziel zu erreichen.

Ich selbst erfahre Spiritualität auf unterschiedliche Art und Weisen: Meditation, Sport, Spaziergänge, Hypnose, Dankbarkeit und auch in gewissem Maße hier mit LIVABLE.YOU.

Die Kraftquellen der Spiritualität

Spiritualität ist etwas von Natur gegebenes, etwas dass alle, egal ob religiös oder nicht, in sich tragen. Es ist eine Frage nach etwas Größerem, nach etwas Sinnigem, nach dem tieferen Sinn, nach dem eigenen Sein, nach dem Warum. Es ist die Erkenntnis, dass externe Dinge in unserem Leben uns nicht zu unserem absoluten Glück verhelfen können. Zugegeben, in der heutigen Zeit, durch die enorme Medienvielfalt, die Unmengen an Informationen, mit denen wir täglich konfrontiert werden, die vielen Nachrichten und Ablenkungen die wir haben (ich empfehle da mal eine App zu installieren, die einem die tägliche Zeit am Smartphone aufzeigt), ist die Stimme nach dem tieferen Sinn sehr leise geworden. Doch eins ist sicher, ganz verstummt ist diese dennoch nicht. Und auch wenn man vor dieser Stimme, dieser Ungewissheit wegrennen möchte, sie ist da und in ruhigen Momenten ist diese scheinbar lauter als jemals zuvor. Ich meine, es ist wie bei einem Kleinkind, je stärker wir das Kind ignorieren, desto lauter wird es irgendwann schreien, bis wir es nichtmehr überhören können. D.h. wir müssen uns mit der Spiritualität auseinander setzen, denn sonst werden wir früher oder später diese „schreien“ hören und mit diesen großen Lebensfragen, quasi unserem Sinn und Zweck des Lebens konfrontiert. Doch darf ich dich hier motivieren, denn die Kräfte, die durch Spiritualität entfacht werden, sind wirklich enorm.

So können wir durch unsere Spiritualität Potentiale ausschöpfen, von denen wir zuvor nichtmal gewusst haben, dass diese in uns schlummern. Kreative Ideen, außergewöhnliche Kräfte bis hin zu Selbstheilungskräften, Erkenntnisse, Leistungen (beruflich, privat und sportlich), persönliche Ausstrahlung (z.B. Aura)… Die Palette, die durch Spiritualität entfaltet werden kann, ist immens. Die Entfaltung ist nicht nur beinahe, sondern tatsächlich grenzenlos, denn selbst wahrliche, Spirituelle Erfahrungen reichen über die eigene Lebenszeit hinaus. Das kann man anhand der Religionen wiederum verdeutlichen, die einem aufzeigen, dass bei einem wahren, tiefen Glauben ein Leben "danach" wartet, sei es im Paradies oder durch die Wiedergeburt auf Erden. Somit schafft Spiritualität etwas außerordentliches: Eine Ausdehnung unseres Bewusstseins in höhere Realitäten und die Befreiung unserer selbst aus den illusorischen Ketten unserer gedanklichen, materiellen Welt und Problemen (siehe hier auch meinen Blog Beitrag: Warum unsere Illusion von Realismus paranoid ist)

Du wirst jetzt denken: „Was zum…?“ Und ja, es hört sich wirklich an, als sei Spiritualität sowas wie die Macht der Jedi-Ritter. Aber soweit ist das gar nicht her geholt, denn zum Beispiel beschreibt der Begriff Siddhi aus dem Hinduismus und Buddhismus besondere, übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten, die durch spirituelle Praxis erlernt werden kann (und klingt Siddhi nicht ähnlich wie Jedi ;) ) Und es ist bekannt, dass man durch Spiritualität solch übernatürliche Kräfte erlangt, und das nicht nur im Film. So kennst du sicherlich die Shaolin-Mönche, die mit der Aktivierung ihres „Chi“, also auch einer Art von Spiritualität, übermenschliche Kräfte erlangen können, sodass man Eisenstangen auf ihren Köpfen zerschlagen kann. Oder vielleicht kennst du auch Wim Hof, auch bekannt als „The Iceman“, der durch den Rekord des längsten Eisbades oder durch das Besteigen des Kilimandscharo nur in Shorts und Schuhen bekleidet, sich einen Namen machte. Auch er spricht von Spiritualität und die Kräfte, die er nur mit Hilfe von Konzentration und seinen eigenen Körper aktivieren kann.

Doch nicht nur körperliche Kräfte, sondern auch geistig hilft Spiritualität dein Sein auf ein anderes Level zu bringen. Bei Stress helfen Meditationen wunder und auch tiefsitzende Phobien, Ängste und Sorgen können mit Hilfe von Spiritualität in aller Art, sei es durch sitzende Meditation, Hypnose, durch Yoga, durch Musik, durch Spazierengehen oder durch Gebete und Religion, bewiesenermaßen Aufgehoben werden. Der sich im Körper befindende Energiefluss kann mit Hilfe von Akupunktur oder durch Chi Gong angeregt werden, die eigenen Gedanken mit Hilfe von Meditation sortiert und geordnet werden.

Warum aufgezwungener Glaube nicht funktioniert

Doch möchte ich ganz kurz auf die negative Auslegung von Spiritualität eingehen, die mir besonders auch im Bezug auf Religionen bewusst geworden sind. So ist es wahrlich schön und bewundernswert, wenn jemand Spiritualität durch seine Religion und seinen Glauben erfahren kann, wenn er Liebe für seinen nächsten und für andere entwickelt, wenn er selbstlos handelt und durch seinen Glauben das Gefühl von Verbundenheit mit sich selbst erfährt. Doch wird oftmals in verschiedenen Religionen auch mit „Zwang“ gearbeitet, welche die spirituelle Kraft ins Negative ziehen kann. Denn wer einen vorgegebenen Pfad nicht befolgt, dem wird in der Religion beispielsweise Angst vor Bestrafung gemacht. In vielen Kulturen ist es dann so, dass einem Spiritualität und Glauben aufgezwungen wird. Ich denke persönlich, dass kann nicht funktionieren. Ich empfinde das wie bei der Erziehung eines Kindes: Wer sein Kind mit Angst erzieht, wird kaum ein selbständiges, eigenständiges Kind heranziehen, da es befürchtet Fehler zu machen und bestraft zu werden. Das Kind kann sich nicht entfalten, wonach der Schrei im Inneren, die Natur eines jeden, irgendwann so unerträglich laut wird, dass das Kind irgendwann seinen eigenen Weg suchen muss. Wer seinem Kind zwar einen Wegweiser stellt, aber dem Kind seinen eigenen Weg finden lässt, der lässt eine Entfaltung des Kindes von Anfang an zu.

Anders ausgedrückt, Spiritualität kann gefährlich sein, wenn diese extern vorgeschrieben werden. Ich denke, es spricht gegen die Natur der Spiritualität, diese extern vorgeben zu lassen, denn Spiritualität beschäftigt sich mit seinem eigenen Geist und dieser kann nicht von anderen vorgegeben werden. „Du hast etwas zu glauben!“ kann und wird niemals funktionieren. Bitte versteh mich hier nicht falsch, wer seine eigene Spiritualität in seiner Religion findet und damit die Verbindung mit sich eingeht, der erfüllt jeden spirituellen Sinn und jede spirituelle Natur. Und jeder Mensch kann durch einen Glauben seine Spiritualität erfahren. Doch wer seine eigene Erfahrung nicht entfalten kann, wem vorgeschrieben wird, was er zu glauben hat, wird niemals wahre Spiritualität entfalten können.

Möglichkeiten bzw. Ausdrucksformen von Spiritualität

Zuletzt möchte ich nun nochmals aufzeigen, welche unterschiedlichen Möglichkeiten und Ausdrucksformen von Spiritualität es geben kann (sicherlich etwas, auf was du jetzt schon die ganze Zeit gewartet hast). Dabei ist dies weder eine Auflistung nach Priorität verschiedener Methoden und Möglichkeiten, noch ist diese Auflistung komplett. Vermutlich habe ich selbst nur einen Bruchteil von Möglichkeiten kennenlernen dürfen, wie man Spiritualität entfalten kann.

- Meditation & Hypnose - Einsicht, Weisheit und Erkenntnis - sicherlich ein hervorragendes Mittel, um mit sich selbst in Verbindung zu treten und Kreativität und Kraft zu entfalten. (auch Yoga gehört hier quasi dazu)

- Religion und Gebet - Gottvertrauen, Nächstenliebe, Geborgenheit

- Ehrfurcht und Dankbarkeit - Diese Ausdrucksform ist etwas schwerer nachzuvollziehen, aber eine wahrlich empfundene Dankbarkeit ist ebenfalls eine Art von Spiritualität und der Besinnung auf den eigenen Geist und Sinn (Auch das wahrlich empfundene Ehren von Göttern, Geistern oder Vorfahren gehört dazu)

- Achtsamkeit und Bewusstsein - siehe auch den Bereich Achtsamkeit)

- Offenheit, Toleranz und Mitgefühl

- Beeinflussung des körperlichen Energieflusses (Akupunktur, Reiki etc.)

Es gibt sicherlich Stämme und Völker auf der Welt, die ihre eigene Art der spirituellen Zeremonien haben und sicherlich vieles, dass ich noch nicht kenne. Ich freue mich daher auch auf Nachrichten und Kommentare, wenn jemand weitere Arten und Möglichkeiten der spirituellen Erfahrungen kennengelernt hat.

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Über LIVABLE.YOU Stuttgart

Hallo und herzlich Willkommen auf LIVABLE.YOU! 

Ich bin Oli, Gründer und dein Personal Coach, wenn es um das Thema Selbstbewusstsein und Potentialentfaltung geht. 

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