LIVABLE Max: Day 21 - Kleine Schritte


Tag 21. Vor 3 Wochen habe ich mit meiner ketogenen Diät angefangen und mittlerweile sind die Erfolge sichtbar. Nicht nur, dass Freunde und Kollegen einen ansprechen, was man getan hätte, weil man gut aussieht, sondern es wirkt sich auch sehr positiv auf das eigene Wohlbefinden aus. Dennoch waren die letzten 2 Wochen nicht einfach, denn ich hatte unteranderem auch gesundheitlich etwas zu kämpfen. Doch zuerst nochmal die Messwerte im Vergleich zum Beginn:

Messungen

Alter: 30 (noch immer ;))

Körpergröße: 1.77cm

Gewicht Beginn: 79,6kg

Gewicht NEU: 76,1kg

KFA Beginn: 13,91% (gem. 3 Falten Methode nach Jackson und Pollock)

KFA NEU: 10,91% (gem. 3 Falten Methode nach Jackson und Pollock)

Bauchumfang Beginn: 93cm

Bauchumfang NEU: 88cm

Smart Bodymass Index Beginn*: 38/70

Smart Bodymass Index NEU*: 37/70

Erfolge in 21 Tagen

Gewicht: - 3,5kg

KFA: - 3%

Bauchumfang: - 5cm

Die Erfolge sind nun deutlich, auch wenn in den letzten 2 Wochen die Ergebnisse eher in kleinen Schritten gekommen sind. Dennoch können sich die fast 4kg Unterschied, die nicht nur reines Wasser sind, sehen lassen.

Kleine Schritte und gesundheitliche Herausforderungen

Wie schon erwähnt waren die letzten 2 Wochen nicht besonders einfach. Nachdem zu Beginn das Gewicht fast schon täglich gefallen war, kam am Ende der Woche zwei plötzlich die Ernüchterung: Stagnation. Zum langsamen Verlust des Gewichtes kam hinzu, dass meine Gesundheit etwas streikte, vermutlich durch den zusätzlichen Stress, den ich meinem Körper mit der sehr strengen Diät und Trainingsweise zumutete. Wesentlich hatte ich Probleme mit der Verdauung sowie eine starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu beklagen. Ob das jetzt Diätbedingt war sei mal dahin gestellt, jedoch hat der zusätzliche Stress der ketogenen Diät sicherlich auch Ihren Beitrag dazu getragen. Die fehlenden Vitamine in der Nahrung sowie die fehlenden Ballaststoffe tun ihren Rest. Kommt Arbeitsstress hinzu (den ich die letzten Tage und Wochen sicherlich hatte) sowie die teilweise enormen Temperaturwechsel, kann das schon mal auf den Magen schlagen. Auch optisch hatte man gesehen, dass etwas nicht stimmt: Der Körper sah aufgeschwommen aus, als würde er Unmengen von Wasser ziehen. Der Bauch war stehst gebläht und die Augen meist müde und rot. Eindeutige Anzeichen, dass es dem Körper nicht gut geht und man etwas dagegen tun muss.

Ich konnte mich schließlich mit einem einfachen Weg wieder fit machen: Mit der minimalen Anpassung meiner Ernährung. Dazu habe ich täglich nun mit zusätzlichen Vitaminen und Ballaststoffen supplementiert. Floh- und Leinsamen helfen bei der Verdauung bei der sehr balaststoffarmen, ketogenen Diät, zusätzliche Vitamine und durch einen Vitamin-Shake helfen bei der Stärkung des Immunsystems. 3 Tage nach der Umstellung fühlte ich mich wieder fit und aktiv.

Nachdem ich dieses Tal überwunden hatte, war ich plötzlich erstaunt, was die Diät wieder für Erfolge brachte. Interessanterweise nimmt mein Körper hervorragend die zusätzlichen Eiweiße durch die ketogene Kost auf und die Muskeln scheinen sogar aufzubauen (siehe Bild). Viel Wasser hilft, das abgebaute Fett abzutragen und lässt mich zudem gesünder wirken. Zusätzliche Bewegung zB. nach dem Essen helfen, Verdauung und Stoffwechsel weiterhin anzukurbeln. Der Körper hat sich nach dem Tal wieder vollends auf den Gipfel des Berges fokussiert und mir die gewünschten Erfolge gebracht.

FAZIT:

Wiederum kannst du aus meinen Erfahrungen erkennen: Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du deinem Körper zu schnell zu viel zumutest, dann wird er entsprechend reagieren. Wichtig dabei ist, dass du die Anzeichen erkennst und bewusst Gegenmaßnahmen einleitest, sei es durch die systematische Erhöhung der Kohlehydrate, das Weglassen von einigen Nahrungsmitteln oder auch das hinzufügen von Nahrungsmitteln und Supplementen, um dem Körper anderweitig die entzogenen Mikronährstoffe wieder zuzufügen. Wichtig ist, bei eurer ketogenen Diät nicht nur stur nach den Makronährstoffen zu gehen, sondern auch wertvolle Makronährstoffe, in diesem Fall wertvolle Fette, zu sich zu nehmen (viele verfolgen auch bei Diäten das Prinzip "If it fit your macros (IIFYM)", wovon ich wirklich sehr wenig halte und demnächst nochmal einen Blog zu schreiben werde. Vergesst IIFYM und konzentrier dich wesentlich auf deine körpereigene, somatische Intelligenz, d.h. höre auf das, was dein Körper braucht, er wird es dir sagen).

Das wird zu meiner Diät jetzt erstmal der letzte Beitrag gewesen sein, wobei ich meine Diät noch weitermachen werde, um mein Ziel, unter 10% KFA, zu erreichen. Ich werde mein Ergebnis mit dir natürlich gerne Teilen, folge mir hier auch gerne auf Instagram.

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