Becoming Me - Wie ich endlich ich geworden bin


Diszipliniert. Ein eiserner Willen. Ehrgeizig. Erfolgreich. In den letzten 2 Jahren habe ich viele Menschen kennenlernen dürfen, die mich mit einen dieser Begriffe in Verbindung gebracht haben. Das schmeichelt mir natürlich sehr, arbeite ich doch Tag um Tag, Minute um Minute, Sekunde um Sekunde hart daran, besser zu sein als gestern. Und viele Menschen kennen mich gar nicht anders. Sie kennen mich als Sportler, als hart arbeitender Mensch der immer etwas mehr macht als alle anderen. Sie kennen mich als den disziplinierten "Fitnessfreak", der stets darauf achtet, was er isst, wann er isst, und das ohne Ausnahme. Sie kennen mich als denjenigen, der morgens als erster im Büro seinen Rechner startet und sich zwingen muss, rechtzeitig auch an sich zu denken und wieder nach Hause zu gehen. Sie kennen mich als denjenigen, der Abends, selbst nach einem sehr harten Arbeitstag, seine Workouts durchzieht. Sie kennen mich als denjenigen, der immer neue Ideen hat und sich stets weiterentwickeln möchte. Und das habe ich, mehr als du jetzt vielleicht denkst.

Mein vergangenes Ich

So kennen mich dagegen nur noch die wenigsten: 114kg schwer. Starker Raucher. Alkohol schmeckte mir sehr gut und unter meiner damaligen "Clique" (so nannte man das früher noch ;)) war ich bekannt, einiges davon zu vertragen. Ich war Partygänger, quasi eine Partymaschine. Ich habe stets nach Ausreden gesucht, der Arbeit zu entgehen und dem Vergnügen zu begegnen. Bereits am Mittwoch wurden die Partyplanungen für das Wochenende gemacht, die Getränke fürs "Vorglühen" wurden dann am Donnerstag gekauft und spätestens Freitag gab es keinen anderen Gedanken mehr als: Party! Sport war ein notwendiges Übel in der Schule, im Sportverein konnte ich mich nur einmal in der Woche zu Basketball aufraffen. Auch hier war für mich eher Spaß als Ehrgeiz mein Antrieb gewesen. Gegessen habe ich natürlich, was mir in den Weg kam und was eben so schmeckte. Makronährstoffe waren noch nicht Bestandteil meines Wortschatzes. Ich habe mich also gehen lassen, mein Körper war für mich alles andere als ein Tempel, schließlich fühlte ich mich gesund und aktiv und hatte keine Notwendigkeit für mich gesehen, etwas zu ändern, obwohl ich sehr unter meinem Übergewicht litt.

Nach meinem Abitur habe ich das erste mal den Drang verspürt, wirklich etwas zu ändern. Vielleicht ein paar Kilo verlieren, vielleicht mehr Sport treiben. Die erste, richtige Arbeit hatte schon ein paar Kilos purzeln lassen, aber der richtige "Startpunkt" war das noch nicht. Der kam dann allerdings mit der ersten, großen Lebensveränderung, als ich die Chance bekam, zu studieren. Das war der ideale Start, endlich ein paar meiner Laster hinter mir zu lassen. Das Einfachste und Schnellste: Das Rauchen. Nachdem ich eines Wochenendes mehr als 3 Schachteln auf Partys "inhalierte", war der Entschluss gefasst, damit endlich aufzuhören. Zu widerlich war der Geschmack am morgen danach. Mit Hilfe des berühmten Buches "Endlich Nichtraucher (Allen Carr)" hab ich von heute auf Morgen aufgehört, einfach so. Punkt! Ich fühlte mich großartig, meinen eigenen Weg zu gehen, nachdem ich endlich die Zusage für mein Studium bekommen habe. Dann habe auch noch mit dem Rauchen aufgehört... Ich dachte damals, das war schon mein Start in mein neues Ich. Doch weit gefehlt.

Mein erster, großer Schlüsselmoment

Meine Disziplin war damals, um es nett auszudrücken, unterirdisch. Ich hatte mich stets beschwert, dass mir so viele Leute so viele Steine in den Weg gelegt haben. Den Studienplatz bekam ich, weil ich nachgerückt war. Meine zuvor geschriebenen Bewerbungen, als ich noch dachte ich müsste eine Ausbildung machen, alle in Absagen verlaufen. Ich hatte gehofft, dass ich durch Empfehlungen "schon irgendwie, irgendwo rein kommen würde". Ich hatte keine Verantwortung für mich übernommen, habe mit Fingern auf andere gezeigt und mich beschwert, dass ich nicht die gleichen Chancen bekomme oder bekommen habe. Ich habe die Schuld in anderen Gesucht, ich selbst war mir keiner Schuld bewusst. Doch mit dem Studium habe ich allmählich realisiert, dass ich im Leben angekommen war und so unverantwortlich nichtmehr weiter machen konnte. Den Studienplatz habe ich mit Glück bekommen (ich bin in Tränen ausgebrochen, als ich das Schreiben bekommen hatte), als hätte mir irgendwer diese Tür geöffnet. Und ich habe plötzlich dieses Bild vor Augen, als stünde am Eingang dieser Tür mein zukünftiges Ich, der alles in seinem Leben erreicht hat und sagt mit sehr ernster Stimme zu mir: "Das ist deine Chance, nur du kannst dir zu deinen Zielen verhelfen. Es ist deine Verantwortung, nutze die Chance!". Der Beginn meines Studiums war der Start, als ich Verantwortung für mich übernommen habe. Ich habe mir angewöhnt Fehler und Schuld bei mir zu suchen anstatt bei anderen, denn ich selbst konnte mit meinen Fehlern umgehen und etwas daran ändern. Andere zu ändern war schwer wenn nicht sogar einfach unmöglich.

Ja, dieser Tag ist ein Schlüsselerlebnis in meinem Leben gewesen. Ich erinnere mich noch genau, nach den zahlreichen Schicksalsschlägen war dieser Moment, in der Küche meines Elternhauses, den Brief öffnend in Gegenwart meiner Mutter, in Tränen ausbrechend was ich dort gelesen habe, dieser Moment, war mein erster, großer Schlüsselmoment. In diesem Moment lernte ich meine erste Regel für mein Leben:

Übernehme Verantwortung für dich selbst!

Nächster Schritt: Runter mit dem Übergewicht

Dieser Schlüsselmoment ebnete mir so viele Wege. Ich wusste, dass ich selbst Verantwortlich war, um etwas zu erreichen. Mein starkes Übergewicht war damals ebenfalls für mich ein Dorn im Auge. Ich hatte zwar bereits durch Diäten und Ernährungsanpassungen einige Kilos unten (ca. 24kg), doch noch immer fühlte sich mein Körper so nicht richtig an. Wie bereits oben erwähnt litt ich sehr unter meinem Übergewicht und ich wollte schon immer, dass die Pfunde purzelten. Also begann ich meine Ernährung auf eine Gesunde zu ändern und begann regelmäßig Sport zu machen. Laufen ist damals mein großes Hobby geworden, denn hier sah ich schnell wirklich gute Erfolge. Zugleich begann ich meine ersten Schritte in meinem ersten Fitnesscenter. Ich erinnere mich noch heute, wie ich völlig blauäugig ins Fitnessstudio gegangen bin, mir das ein oder andere hab erklären lassen und einfach drauf los trainiert hatte. Als die wirklichen Erfolge ausblieben, habe ich mich schlau gemacht, habe mir Tipps und Tricks angelesen und abgeschaut. Ich habe viele Trainingsfehler gemacht und habe stets versucht positives aus den Fehlern zu lernen. So habe ich neben dem Besuch im Fitnessstudio kleine und irgendwann komplexere Workouts zu Hause selbst zusammengestellt. Mit der Ernährungsumstellung auf eine Gesunde, ausgewogene und vor allem drei mal täglich reduzierte Ernährung kombiniert mit dem Sport fielen plötzlich die Pfunde radikal und die Lust am Sport wurde immer größer. Nachdem Leute darauf aufmerksam geworden sind, haben sie natürlich gefragt, wie ich das geschafft habe. Plötzlich wurde ich vom absoluten Anfänger zum "Fitness-Amateur-Berater". Ich inspirierte Leute und konnte zumindest ein paar sehr wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, die mir selbst bereits geholfen haben. Das gab mir ein ganz besonderes Gefühl, nämlich das Gefühl, jemanden etwas weiter- oder sogar zurück geben zu können. Es war der Moment, an dem ich begriffen hatte, dass auf Verantwortung auch eine Handlung erfolgen muss. Somit war der Grundstein gelegt für meine zweite Regel (das mir allerdings erst später so bewusst wurde): Wenn du etwas ändern willst, dann handle!

Disziplin, Loyalität, Respekt

Ich erinnere mich an diesen Tag als wäre es gestern gewesen: Ein guter Freund aus meiner Heimatstadt und ich verabredeten uns eines Abends im 40km entfernten Weingarten. In einem Industriegebiet parkte ich mein Auto vor einer Rampe, einem Industriegebäude, in dem im oberen Stockwerk des zweistöckigen Gebäudes Licht brannte. Über eine Metalltreppe gings in das Obergeschoss, wo viele schon halb ausgerüstet miteinander redeten und sich auf die bevorstehende Krav Maga Stunde vorbereiteten. In einem Büro neben einer großen, freien Fläche, an derer einen Seite eine große Spiegelfront, an der anderen Seite ein paar stehende Boxsäcke und Matten standen und ein großes Banner mit Krav Maga hing, traf ich einen wahnsinnig freundlichen und sympathischen Trainer, der sich mir als Klaus vorstellte. Klaus hatte selbständig dieses, sein KMT Center (Krav Maga & Tae Bo Center, mehr Infos unter http://www.kmt-center.de) aufgebaut und unterrichtete hier (damals noch) ca. 30 Schüler in der israelischen Selbstverteidigungskunst Krav Maga, in Tae Bo, Grappling und und und. Dieser Moment, dieser erste Abend in meinem damaligen Gym, DAS war bis heute eines der wichtigsten Schlüsselmomente meines Lebens. Denn hier traf ich mehr als nur einen Trainer und eine Gruppe. Hier traf ich einen Mentor und (wie ich das heute so schön sagen kann) einen Meister sowie eine Gruppe, die eher wie eine Familie auftrat. Ich merkte ab der ersten Stunde, dass mich dieser Moment ändern würde.

Durch das KMT Center habe ich nicht nur neue Sportarten und Leidenschaften, wie zum Beispiel Krav Maga, BJJ / Grappling und MMA kennengelernt, ich habe auch sehr viele Eigenschaften mitgenommen, die mich damals sehr beeindruckt und geprägt haben. Voran natürlich die Disziplin, die mich in diesem Maße wahnsinnig fasziniert hat. Klaus stand jeden Abend, bei jedem Wetter und egal wie stressig sein Tag war im KMT Center und hatte auch immer ein offenes Ohr für die Probleme seiner Mitglieder. Die Mitglieder waren ihm dadurch sehr Loyal und haben ihn sehr respektiert, da er diese Loyalität und diesen Respekt uns stets entgegen gebracht hatte, so wie jeder andere im KMT Center. Hier lernte ich die Wichtigkeit von Disziplin, Loyalität und Respekt kennen und zu schätzen. Sie sind heute ein wesentlicher Bestandteil meiner selbst und haben daher mitunter Ursprung in meiner Zeit im KMT und besonders bei meinem ehemaligen Trainer und Mentor.

Wie mich Sport verändert hat

Doch wie stark hat mich das alles wirklich verändert? Durch meine Zeit im KMT Center, auf Seminaren und Trainings Camps habe ich sehr viel über mich selbst erfahren. Sehr viel über den Wert meiner Selbst. Ich habe somit mein Selbstwertgefühl verbessert, habe vieles über mich verstanden gelernt, über mein Wunsch, meine Ziele aber auch über meine Laster, meine unsichtbaren Ketten, dich mich lange Zeit in meinem Vorankommen so gebremst haben. Neben all den Menschen, die mir dabei geholfen haben zu diesem neuen Ich zu werden, hat aber auch der Sport selbst und die Leidenschaft dazu diese Veränderung ausgelöst. Ich sehe heute mein ganzes Leben sogar als eine einzige Sportart an. Tatsächlich! Warum? Da Sport meiner Meinung nach genau das Leben und seine Herausforderungen widerspiegelt. Egal ob Sport oder das Leben selbst, du wirst immer wieder auf die folgenden Punkte stoßen, die essenziell für deinen Erfolg sind:

1.) Setze dir Ziele

Im Sport ist es wichtig sich Ziele zu setzen. Willst du Muskeln aufbauen? Ausdauer Trainieren? Arbeitest du auf eine Meisterschaft hin? Das Ziel beeinflusst deinen Plan, das Ziel zu erreichen. Gleiches gilt hier für das Leben an sich. Du musst dir stets deine (realistischen) Ziele setzen, um deinen Plan entsprechend anzupassen. Lebst du einfach drauf los, trainierst du also einfach irgendwas ohne Ziel, wirst du nicht wirklich voran kommen.

2.) Habe Disziplin

Um deine Ziele zu erreichen, musst du regelmäßig das Training wiederholen und auch trainieren, wenn du mal keine Lust hast. Du musst selbst die Disziplin haben, zu tun was getan werden muss, um zu erreichen, was du willst. Das gilt natürlich auch für deine nicht sportlichen Ziele. Du kannst nur Erfolg haben, wenn du manchmal eine Ehrenrunde drehst, wenn du etwas tust, auch wenn du eigentlich keine Lust hast. Du brauchst für deinen privaten Erfolg die selbe Disziplin wie auch im Sport.

3.) Erweitere dein Wissen

Damit dein Bizeps wächst, musst du wissen, welche Übung du machen musst, um diesen wachsen zu lassen. Dabei gibt es zahlreiche Methoden und Möglichkeiten, die es stets zu erlernen und anzuwenden gilt. Für deinen privaten Erfolg ist es essenziell Wissen anzueignen, um erfolgreich zu werden. Du willst mehr Geld haben? Eigne dir dieses Wissen mit Büchern an (so wie du lernst, deinen Bizeps zu trainieren oder komplexere Sport-Ziele zu erreichen). Noch besser: Arbeite mit einem Trainer zusammen, der dir dieses Wissen vermittelt (im Sport ist das normal, kann aber auch im privaten Bereich angewandt werden durch z.B. Mentoren oder Coaches)

4.) Mache Fehler und lerne daraus

Dein Muskel wächst nicht (oder schlimmer, du verletzt dich bei einer bestimmten Übung)? Dann hast du vielleicht in der Ausführung etwas falsch gemacht. Lerne, was du falsch machst und wie du es richtig machen musst. Im privaten Bereich ist das umso wichtiger, diese Fehler zu machen und daraus zu lernen. Erkenne diese Fehler! (z.B. dir immer noch mehr Arbeit beschaffen, weil du nicht Nein sagen kannst).

5.) Setze neue Reize

Wenn du merkst, dass es mal im Training nicht mehr voran geht, dann setze dir neue Reize mit neuen Übungen, Ausführungen oder sogar komplett neuen und unkonventionellen Workouts, um dein Plateau zu besiegen. Für dein Leben gilt das gleiche: Wenn du mal nichtmehr weiter kommst, dann geh unkonventionelle Wege, setze neue Reize (z.B. arbeite 1 Woche lang in der Produktion statt im Büro, um eine neue Denkweise oder Ansicht zu bekommen)

6.) Setze dir immer neue Ziele

Deine Aufgabe ist es, am Ende deines Lebens das beste DU geworden zu sein, dass du werden kannst. Sportlich kannst du dir immer neue Ziele setzen, kurz, mittel und langfristig. Wenn du ein Ziel erreicht hast, kannst du dich natürlich kurz feiern, solltest dir aber gleich das nächste Ziel setzen um noch besser zu werden. Das gleiche gilt für das Leben. Du setzt dir immer neue Ziele, da du immer neue Denkweisen und Horizonte kennenlernst (Es heißt ja immer, die erste Million ist die schwerste. Doch sobald du die erste Million gemacht hast und bemerkst, es gibt noch Potential nach oben, dann solltest du dieses "Potential" als neues Ziel setzen).

7.) Respekt gegenüber der Aufgabe, den Kollegen, den Partnern und den Mitmenschen

Wenn du etwas tust, sollst du es richtig tun. Du sollst respektieren was und mit wem du etwas tust und nichts als selbstverständlich oder auf die leichte Schulter nehmen. Im Sport (insbesondere mit Trainingspartnern oder ganzen Gruppen) musst du dich auf andere verlassen können und diese verlassen sich auf dich. Du musst respektieren, was sie denken und machen. Das dies für deinen Alltag angewandt werden muss, ist meiner Meinung nach nicht erklärungsbedürftig.

8.) Leidenschaft

Kennst du das ungute, nervöse Gefühl, wenn du längere Zeit kein Training mehr gemacht hast (z.B. nach einer Erkältungsphase)? Merkst du dann auch, wie es kribbelt, wenn du endlich wieder trainieren kannst? Das ist die Leidenschaft für den Sport, die Leidenschaft für deine Ziele, deinen Erfolg. Die Leidenschaft für das, was du tust. Ohne Leidenschaft wirst du nicht erfolgreich sein. Du musst etwas lieben zu machen, sei es im Sport oder auch in deinem Alltag ("Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten." - Konfuzius)

9.) Investiere

Wachstum kommt nicht von selbst. Für dein Training musst du investieren: Trainingsequipment, Bücher, Fitnessmitgliedschaften, Zeit uvm. Gleiches gilt für den privaten Erfolg: Nur wer investiert (Bücher, Utensilien etc.) wird erfolgreich werden.

10.) Wachstum (physisch und psychisch)

Du solltest grundsätzlich etwas nur tun, wenn es dich voran bringt, im Sport physisch und psychisch und in deinem Leben wesentlich psychisch. Wenn du merkst, dass dich etwas nicht voran bringt und nicht wachsen lässt, dann höre auf damit. Ändere deine Reize, optimiere dein Wissen, lerne aus deinen Fehlern und mache dir Zwischenziele, denn kein Wachstum bedeutet stillstand (und damit sind nicht nur deine Muckis gemeint)

FAZIT:

Du siehst also, der Sport hat mich das LEBEN gelehrt. Ich habe durch Sport gelernt, wie ich mein Leben erfolgreich bestreiten kann, habe dadurch meine Ziele definiert und mir ausgemalt, was getan werden muss, um diese Ziele zu erreichen. Ich habe verstanden gelernt, dass ich alleine im Boxring stehe, die Verantwortung über mich selber habe und handeln muss, um den Sieg zu bekommen. Ich habe gelernt, dass der Meisterschaftstitel erreichbar ist, doch dafür muss ich trainieren, investieren, lernen und richtig handeln. Natürlich macht man Fehler, sportlich und im übertragenen Sinne. Aber lerne daraus und wachse, auch wenn du mal das Gefühl hast, es geht nicht mehr wirklich voran. Dann setze neue Reize, erweitere dein Wissen und wachse wieder. Vielleicht musst du nach einem unkonventionellen Weg suchen, um deine Ziele zu erreichen. Genau das besagt meine dritte und letzte Regel: Finde einen Weg, um deine Ziele zu erreichen! oder anders ausgedrückt: "If the Plan doesn’t work, CHANGE the Plan, never the Goal" – Verfasser unbekannt.

Für mich gab es viele Schlüsselmomente in meinem Leben. Doch besonders der Sport, wesentlich hervorgerufen durch meine Erfahrungen, die ich damals mit den Menschen und dem Sport im KMT Center in Weingarten machen durfte, hat mich verändert und mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Durch den Sport habe ich zu mir gefunden. Durch den Sport bin ich endlich ich geworden.

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